Lohnsteueranmeldung: Die vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer

Lohnsteueranmeldung

Die vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer ist, neben der Kirchensteuer und dem Solidaritätszuschlag, von diesem bis spätestens zum zehnten Tag nach Ablauf des Anmeldezeitraums beim Betriebsstättenfinanzamt anzumelden und abzuführen. Im Wege der Selbstveranlagung sind die Lohnsteuer vom Steuerpflichtigen zu errechnen, die Lohnsteueranmeldung auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und die Lohnsteuer abzuführen. Seit Januar 2005 sind Lohnsteueranmeldungen ausschließlich auf elektronischem Weg (ELSTER) an die Finanzämter zu übermitteln.

Anmeldezeitraum ist grundsätzlich der Kalendermonat. Beträgt die abzuführende Lohnsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 1.080 € (ab dem 1. Januar 2015, davor 1.000 €), aber nicht mehr als 4.000 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalendervierteljahr; nicht mehr als 1.080 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalenderjahr.

Quelle: wikipedia

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Reallöhne sind im Jahr 2016 um 1,8 % gestiegen

Der Reallohn oder Reallohnindex ist in der Volkswirtschaftslehre das Verhältnis von Nominallohn und Preisniveau beziehungsweise von Nominallohnindex und Preisindex. Er nimmt zu, wenn der Nominallohn rascher steigt als die Güterpreise. Steigt der Nominallohn langsamer als die Güterpreise, dann sinkt der Reallohn.

Nach endgültigen Ergebnissen der Verdiensterhebung im Quartal ist der Reallohn-Index in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt  mitteilt, wird damit das vorläufige Ergebnis vom 6. Februar 2017 bestätigt. 2016 ist somit das dritte Jahr in Folge mit einem starken Anstieg des Reallohnindex. Im selben Zeitraum legte der Verbraucherpreisindex um 0,5 % zu. Der nominale Verdienstanstieg betrug 2,3 %.

Quelle: Statistisches Bundesamt und wikipedia

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Aktuelle Umlagesätze der Knappschaft für Minijob 2017

Seit dem 1. Januar 2017 betragen die Umlagesätze:
U1  – Umlage 1:              0,90 Prozent
U2 – Umlage 2:             0,30 Prozent

INSO:                             0,09 Prozent

 
Die Erstattungsleistungen betragen unverändert 80 Prozent (U1) bzw. 100 Prozent (U2).
Sofern der Minijob-Zentrale (http://www.sozialversicherungsbeitraege.net/2016/minijob-beitraege-2016.html) ein Dauer-Beitragsnachweis vorliegt, wird dieser automatisch angepasst.

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Bundeshaushalt 2016 – 6,2 Milliarden Euro Überschuss

Der Bund hat im vergangenen Jahr mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Auf 6,2 Milliarden Euro beziffert Bundesfinanzminister Schäuble den Überschuss. Das zusätzliche Geld will er zum Abbau der Schulden nutzen.

Das positive Ergebnis wird getragen von einer robusten konjunkturellen Entwicklung mit entsprechenden positiven Auswirkungen u.a. bei den Steuereinnahmen und wichtigen konjunkturabhängigen Ausgaben. Die Einnahmen beliefen sich auf 317,4 Mrd. Euro. Hiervon entfielen auf die Steuereinnahmen 289,0 Mrd. Euro, die damit um 0,9 Mrd. Euro über dem veranschlagten Betrag lagen.

Quelle: Pressemitteilung Bundesministerium der Finanzen vom 12.01.2017

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Erhöhung der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017

Zum 1. Januar 2017 wurde der Beitrag zur Pflegeversicherung um 0,2% auf 2,55 %  bzw 2,8% für Kinderlose erhöht.

 

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Rentenerhöhung 1,9% bzw 3,59% zum 1. Juli 2017

Zum 1. Juli 2017 steigen die Renten  West um 1,9%, die Renten Ost um 3,59%

Ermöglicht wird die Erhöhung durch steigende Löhne, eine günstige Entwicklung des Arbeitsmarktes und ein gutes Wirtschaftswachstum.

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Minijob 450 Euro Basis: Rentenversicherung

Seit 1. Januar 2013 unterliegen Arbeitnehmer, die einen Minijob ausüben, grundsätzlich der Versicherungs- und vollen Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der vom Arbeitnehmer zu tragende Anteil beläuft sich auf 3,9 % des Arbeitsentgeltes. Zu beachten ist, dass der volle Rentenversicherungsbeitrag von mindestens 175,00 € zu zahlen ist. Weitere Einzelheiten erfahren Sie unter www.minijob-zentrale.de/450-Euro-Gesetz.

 

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Geplante Absenkung der Künstlersozialabgabe auf 4,8 Prozent

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt wurde bekanntgegeben, dass der Künstlersozialabgabesatz im Jahr 2017 von 5,2 % auf 4,8 % sinken soll.

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Sozialversicherungsbeitrag

Fälligkeit in der Sozialversicherung:

Die Beiträge zur Sozialversicherung sind spätestens zum drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats fällig. Das bedeutet, bis zu diesem Tag muss das Geld bei der Krankenkasse bzw. der Minijobzentrale eingegangen sein.

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IBAN Pflicht seit dem 1. Februar 2016

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben können Verbraucher mit Wirkung zum 1. Februar 2016
Überweisungen in Euro im Europäischen Wirtschaftsraum nur noch unter Verwendung der IBAN-Nr. beauftragen. Die Übergangsfristen entfallen.
Über die IBAN-Pflicht haben sich EU-Parlament, Rat und Kommission am 20. Dezember 2011 geeinigt. Es wurde am 14. Februar 2012 offiziell bestätigt. Bis zum 1. Februar 2014 musste die Umstellung der nationalen Zahlungssysteme auf IBAN für die Überweisungen und Lastschriften vollzogen sein. Es gab jedoch erneute Übergangsfristen in Deutschland bis 1. August 2014 bzw. 1. Februar 2016. Die Verwendung der BIC entfiel für inländische Überweisungen mit der IBAN ebenfalls ab dem 1. Februar 2014; für grenzüberschreitende EU-Überweisungen ist sie nun seit dem 1. Februar 2016 entfallen.

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